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Autor Thema: Antonia  (Gelesen 11259 mal)

Offline Antonia2102

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Antonia
« am: 20.10.2013, 20:29 »
So, nun komme ich endlich mal wieder dazu ein bisschen zu schreiben.

Ich hab mich in der letzten Zeit sehr zurückgezogen.... sorry.....

Wir hatten seit dem Zwischenzeugnis sehr viel Streß und Gerenne. Die Lehrerin wollte Antonia nicht versetzen, sie wäre zu langsam und hätte eine Rechenschwäche.... Hab mich dann lange mit einer Sandkastenfreundin von mir unterhalten, die selbst Grundschullehrerin ist und diese meinte wenn Antonia eine Rechenschwäche hätte dann würde sie nicht den Sinn der Aufgabe verstehen.... Antonias Problem aber lag darin, das die einfach langsam und mit Anschauungsmaterial arbeitete. Also, Finger, Legewürfel....
Dann haben wir ja auch zu der Zeit mit Papa seinen letzten Weg gegangen und das hat Antonia zusätzlich zu schaffen gemacht. Ihr geliebter Opa... das alles waren Probleme die ihr echt zu schaffen gemacht haben.
Ich muss aber sagen das sie keine schlechte Schülerin war, sie hat mir lauter gute "Stempel" mitgebracht.
Dann waren wir ja zur Kur weg, nach dem Papa von uns gegangen ist und dort blühte Antonia richtig auf, sie hat Life Kinetik bekommen und das bekam ihr richtig gut.
Wieder zu Hause hat sie zwar Fortschritte gemacht, aber die Lehrerin hatte sie einfach auf dem Kicker.... Wir sind dann bis zum Rektor gegangen um die Versetzung durchzuboxen.
Mittlerweile hatten wir wieder mit der Ergo angefangen bei einer neuen Therapeutin und die hat uns erstmal zur Osteopathie geschickt.
Dort hatten wir aber erst in den Ferien den ersten Termin und schon war die Sache klar. Antonias Kopf war total blockiert.  und da sind wir nun  dabei alles nach einander zu lösen und man merkt täglich sdas sie einen neuen Fortschritt macht.
Mittlerweile klappt das Radfahren Angstfrei, Mathe geht ruck zuck ( in der 1ten saß sie oft ne Std über einen Matheblatt, jetzt 10 minuten.)
Das Gedicht liest sie 2x und kann es auswendig. Auch das Schriftbild wird fließender.
Ein kleines Lob der Lehrerin kam auch schon mal, das sie ein Matheblatt in der Schule nur mit 1nem Fehler gemacht hat. Es geht doch ;)
Denk zwar das wir den Kampf noch nicht durch haben, aber wir sind auf dem besten Weg dahin.
Ich bin so froh das wir die Ergotherapie gewechselt haben und das mir endlich jemand helfen konnte.

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Offline Antonia2102

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Re: Antonia
« Antwort #1 am: 27.11.2013, 22:02 »
Mittlerweile habe ich hier ein ganz anderes Kind. Antonia ist sehr aufgeweckt geworden, ihre Gesichtszüge sind viel entspannter und auch die Schulprobleme werden besser. Nun liegt das Problem nur noch in Mathe.
Heute waren wir wieder bei der Osteopathie. Es wurde eine Bioresonanztherapie bei Antonia gemacht und ich grübel immer noch darüber nach.
Es war richtig unheimlich und Antonia eher unangenehm. Glaub auch ihr war es unheimlich zu hören, was die Osteopathin durch Schwinungen "gehört" haben möchte. Die Osteopatin fragte mich so z.B welches einschlaggebendes Ereignis Antonia mit 4 Jahren durchgemacht hat, denn es zeigt ihr in dem Alter etwas an was Antonia nicht verarbeitet hat.... ich überlegte... und kam darauf das Thomas damals den schweren Autounfall hatte und Antonia den Papa nicht mal im Krankenhaus besuchen wollte. Dann merkte sie noch eine Störung im letzten Jahr.... Thomas Dünndarmriss und die Notop und wieder konnte Antonia den Papa nicht besuchen..... und eine dieses Jahr... Opas Tod ( mein Papa). Ausserdem spürt sie noch 2 Ereignisse die ihr zu schaffen machen, aber die behandelt sie das nächste Mal, da es sonst zuviel auf einmal gewesen wäre.
Ich finde das ganze etwas unheimlich, denn ich habe ihr definitiv nichts davon erzählt. Ausser vom Tod meines Vaters, aber nicht wann er gestorben ist.....
Was haltet ihr davon? Ich bin wirklich gespannt ob es Antonia wirklich hilft.... Wenn ihr wollt berichte ich gerne weiter.
Antonia hatte ausserdem noch eine Blockade in der HWS.
Durch die letzten Behandlungen und Blockaden lösen hat Antonia schon ganz schön aufgeholt. Grad im Schulischen. Vorallem in Deutsch und im Lesen....
Mathe bekommen wir auch noch in Griff.  :rotwerd:

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Offline Littlenightflower

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Re: Antonia
« Antwort #2 am: 27.11.2013, 23:07 »
Also irgendwie hört es sich ein bisschen so als seid ihr bei einer Hellseherin gewesen. Mir fehlt da der Glaube und ich denke immer was wäre denn gewesen wenn sie jetzt gesagt hätte die Erlebnisse wären mit 5 und mit 2 gewesen? Vielleicht wäre einem da eingefallen, dass eine liebe Nachbarin gestorben ist, das Kind vor ein Auto gelaufen ist oder einen traumatischen Zirkusbesuch hatte.

Ich glaube durchaus, dass Osteo was bringen kann und auch, dass man Verspannung oder ähnliches im Körper spüren kann, aber das jetzt so auszulegen???

Ich bin ehrlich gesagt auch immer davon ausgegangen, dass Menschen unterschiedliche Stärken und Schwächen haben und einige Fächer auch etwas geschlechterspezifisch sind. Könnte ich also meine Matheschwäche durch ein paar Osteobesuche beseitigen? Das glaube ich einfach nicht.

In welchem Alter habt ihr sie denn eingeschult?

Auf jeden Fall schön, dass sie so gute Fortschritte macht.  :topp1:

Offline Antonia2102

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Re: Antonia
« Antwort #3 am: 28.11.2013, 19:37 »
Little, Antonia wurde mit 6,5 eingeschult. Sie wird also im Februar schon 8. Rechenschwäche hat sie laut einer befreundeten Lehrerin eher nicht, da sie alles versteht, nur mit den Fingern noch rechnet. Und im allgemeinen, sehr in sich gekehrt ist.

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Offline grün

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Re: Antonia
« Antwort #4 am: 28.11.2013, 22:16 »
Ich kenne Antonia ja nicht, und kann mir daher auch kein Urteil erlauben, aber eigentlich ist die Dyskalkulie eine Störung der Rechenfertigkeit, nicht zwingend auch des mathematischen Verständnisses. Gerade das anhaltende zählende Rechnen bzw die Zuhilfenahme der Finger kann schon auf eine rechenschwäche hinweisen.

http://bvl-legasthenie.de/dyskalkulie/definition



Offline nenya

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Re: Antonia
« Antwort #5 am: 29.11.2013, 21:14 »
Würdest du eine Biene fragen welche Farbe die Wiese hat, die Antwort wär nicht Grün.... Wenn eine sensorisch extrem geschulte Therapeutin etwas war nimmt was anderen verschlossen ist hat das wenig mit Glaube oder Hokus Pokus zu tun. Viele Berufe, gerade therapeutische, können Signale vom Körper deuten weil sie es gelernt haben und es eben Teil ihres Berufsbildes ist. Ich halte die Fähigkeit einen Motor zu konstruieren auch für Unbegreiflich, ein Ingeneur nicht. ;-)

Ich finde es prima, das Antonia geholfen werden konnte.
-- Ich und Er und Eins (*07), Zwei (*11), Drei (*15)

Offline Antonia2102

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Re: Antonia
« Antwort #6 am: 29.11.2013, 22:43 »
Würdest du eine Biene fragen welche Farbe die Wiese hat, die Antwort wär nicht Grün.... Wenn eine sensorisch extrem geschulte Therapeutin etwas war nimmt was anderen verschlossen ist hat das wenig mit Glaube oder Hokus Pokus zu tun. Viele Berufe, gerade therapeutische, können Signale vom Körper deuten weil sie es gelernt haben und es eben Teil ihres Berufsbildes ist. Ich halte die Fähigkeit einen Motor zu konstruieren auch für Unbegreiflich, ein Ingeneur nicht. ;-)

Ich finde es prima, das Antonia geholfen werden konnte.

Danke ich hoffe es. Zumindest in Deutsch und in Lesen hat sie super Fortschritte gemacht.

Komischerweise findet sie sich im 100 Bereich eher zurecht als im kleinen 10. 

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Offline Antonia2102

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Re: Antonia
« Antwort #7 am: 29.11.2013, 22:49 »
Ich kenne Antonia ja nicht, und kann mir daher auch kein Urteil erlauben, aber eigentlich ist die Dyskalkulie eine Störung der Rechenfertigkeit, nicht zwingend auch des mathematischen Verständnisses. Gerade das anhaltende zählende Rechnen bzw die Zuhilfenahme der Finger kann schon auf eine rechenschwäche hinweisen.

http://bvl-legasthenie.de/dyskalkulie/definition

Dann frag ich mich aber warum es Tage gibt wo sie keine Probleme hat!? Oft erledigt sie die Mathe Hausaufgaben richtig, solange ich noch auf der Arbeit bin und oft klappt es nicht. Es ist wirklich Tagesabhängig.
Übrigens nehmen in ihrer Klasse einige Kinder noch die Finger zur Hilfe, haben die dann alle eine Rechenschwäche?
Ich bin froh das uns die Ergotherapeutin so gut unterstützt.

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Offline grün

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Re: Antonia
« Antwort #8 am: 30.11.2013, 06:08 »
Ich kenne Antonia ja nicht, und kann mir daher auch kein Urteil erlauben, aber eigentlich ist die Dyskalkulie eine Störung der Rechenfertigkeit, nicht zwingend auch des mathematischen Verständnisses. Gerade das anhaltende zählende Rechnen bzw die Zuhilfenahme der Finger kann schon auf eine rechenschwäche hinweisen.

http://bvl-legasthenie.de/dyskalkulie/definition

Dann frag ich mich aber warum es Tage gibt wo sie keine Probleme hat!? Oft erledigt sie die Mathe Hausaufgaben richtig, solange ich noch auf der Arbeit bin und oft klappt es nicht. Es ist wirklich Tagesabhängig.
Übrigens nehmen in ihrer Klasse einige Kinder noch die Finger zur Hilfe, haben die dann alle eine Rechenschwäche?
Ich bin froh das uns die Ergotherapeutin so gut unterstützt.

Weder habe ich geschrieben, dass Antonia eine Rechenschwäche hat, noch, dass Rechnen mit den Fingern ein sicheres Anzeichen dafür ist. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass eine Rechenschwäche nicht bedeutet, dass man grundsätzlich kein mathematisches Verständnis hat, sondern sich vor allem auch darin zeigt, dass Kinder mit den blanken Rechenfertigkeiten Probleme haben. Nicht, dass ihr euch irgendwann ärgert, dass ihr das komplett ausgeschlossen habt ohne Diagnostik.  :wave:
Aber da es gerade ja prima läuft steht das ja sowieso nicht zur Debatte.

Uns hat übrigens mal eine Osteopathin gesagt, Annas Blockade im rechten Knie weist auf eine gestörte Beziehung zu einer männlichen Bezugsperson hin. Solche Aussagen finde ich schon immer etwas strange, auch das, was eure Osteopathin euch so erzählt hat. Aber letztlich sagt man ja "Wer heilt, hat Recht" und da es Antonia wohl sichtlich besser geht, scheint sie ihr ja geholfen zu haben. Letztlich ist das ja auch egal. Das Ergebnis zählt!






Offline Antonia2102

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Re: Antonia
« Antwort #9 am: 30.11.2013, 17:52 »
Ich kenne Antonia ja nicht, und kann mir daher auch kein Urteil erlauben, aber eigentlich ist die Dyskalkulie eine Störung der Rechenfertigkeit, nicht zwingend auch des mathematischen Verständnisses. Gerade das anhaltende zählende Rechnen bzw die Zuhilfenahme der Finger kann schon auf eine rechenschwäche hinweisen.

http://bvl-legasthenie.de/dyskalkulie/definition

Dann frag ich mich aber warum es Tage gibt wo sie keine Probleme hat!? Oft erledigt sie die Mathe Hausaufgaben richtig, solange ich noch auf der Arbeit bin und oft klappt es nicht. Es ist wirklich Tagesabhängig.
Übrigens nehmen in ihrer Klasse einige Kinder noch die Finger zur Hilfe, haben die dann alle eine Rechenschwäche?
Ich bin froh das uns die Ergotherapeutin so gut unterstützt.

Weder habe ich geschrieben, dass Antonia eine Rechenschwäche hat, noch, dass Rechnen mit den Fingern ein sicheres Anzeichen dafür ist. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass eine Rechenschwäche nicht bedeutet, dass man grundsätzlich kein mathematisches Verständnis hat, sondern sich vor allem auch darin zeigt, dass Kinder mit den blanken Rechenfertigkeiten Probleme haben. Nicht, dass ihr euch irgendwann ärgert, dass ihr das komplett ausgeschlossen habt ohne Diagnostik.  :wave:
Aber da es gerade ja prima läuft steht das ja sowieso nicht zur Debatte.

Uns hat übrigens mal eine Osteopathin gesagt, Annas Blockade im rechten Knie weist auf eine gestörte Beziehung zu einer männlichen Bezugsperson hin. Solche Aussagen finde ich schon immer etwas strange, auch das, was eure Osteopathin euch so erzählt hat. Aber letztlich sagt man ja "Wer heilt, hat Recht" und da es Antonia wohl sichtlich besser geht, scheint sie ihr ja geholfen zu haben. Letztlich ist das ja auch egal. Das Ergebnis zählt!





Sorry, bin momentan bei dem Thema sehr empfindlich. Fakt ist, das Antonia Fortschritte macht, aber die letzten Tage sind wieder sehr sehr schlimm mit Mathe. Weis nicht an was das liegt. Das es eben mal super klappt und dann sitzt sie wie auf dem Schlauch. Das ist ist so unverständlich für mich.
Das wird mir aber wohl keiner erklären können.
Gestern haben sie ein Lernwörterdiktat geschrieben, ungeübt.... bin gespannt was da raus kommt. Beim letzten hatte sie eine 1.

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Offline Antonia2102

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Re: Antonia
« Antwort #10 am: 12.06.2014, 21:26 »
Ich glaube ich habe noch gar nicht berichtet oder?

Also, nach dem die Osteopathin Antonias Blockaden vollständig gelöst hat. Also die psychischen ( die zwei schweren Unfälle von Thomas und den Tod von Opa) hat Antonia erstmal ganz lange ( bald 5-6 Wochen) nur geweint und hat alle angestauten Gefühle rausgelassen. Dadurch wurden die Noten erstmal schlechter ( 4 und 5) und das war für die Lehrerin anfang des Jahres wieder Anlass und zu nötigen.
Ende Januar hat es mich dann umgehauen. Mir ist das Aussenband vom Fuß gerissen und dadurch hatte ich eine Schmerzohnmacht. In der Zeit wo ich ohnmächtig war, habe ich ein Gespräch mit meinem Papa geführt und er meinte " Vertrau Antonia, sie geht ihren Weg".....
Thomas rief den Notarzt weil ich zu lange ohnmächtig war und ich kam mit einem obern Blutdruckwert von 60 in die Klinik.
Es wurde auch ein kleines Burn Out vermutet, durh den ganzen Streß. Also war ich 6 Wochen schön brav zu Hause und habe den Fuß geschont und mich ausgeruht.
Kurz vor dem Zwischenzeugnis spitzen sich die Spitzigkeiten der Lehrerin zu und Antonia kam heulend nach Hause und meinte sie hält es nicht mehr aus. Sie kann nicht mehr. Sie durfte ja nicht mal mehr in der Schule zur Toilette obwohl das wegen ihrer Häufigen Harnwegsinfekte nötig ist.
Alles in allem bat Antonia uns bitte zurück in die 1b zu gehen da sie da mit der Lehrerin besser klar kam ( sie ging vorher ein paar mal zum Probeunterricht dorthin)
Seit sie dort ist, ist sie ein ganz anders Kind, sie ist wieder fröhlich und so offen und so herzig und so lieb.
Wird von der neuen Lehrerin viel gelobt und ist einfach nur glücklich über IHRE Entscheidung.
Für mich war es da kein Thema mehr, ich habe nur für sie gekämpft und da es dann ihr Wunsch war wollte ich ihr nicht im Wege stehen.
Frau R. die neue Lehrerin erzählt mir ganz andere Sachen als die alte und was soll ich sagen, in Mathe schreibt Antonia nur gute Proben.
Der Lernstil von Fr. R. ist viel besser, Antonia geht's wieder richtig gut.
Da merkt man gleich das es eine Lehrerin vom "alten Schlag" ist, sie geht noch auf die Kinder ein.
Das einzige was nun zum Problem wird ist das sie nun "schluddrig" wird, weil sie ja eigentlich alles kann. Aber da müssen wir halt jetzt dahinter sein ;)
Das meinte mein Papa in meiner Ohnmacht mir " sie wird ihren Weg gehen, ich soll ihr vertrauen"
Haltet mich bitte nicht für komplett plemplem.....

Übrigens 3 Tage nach Klassenwechsel hatten wir die letzte Osteopathie Sitzung und die Osteopathin fragte uns war wir mit dem Kind gemacht haben, da alles weg ist...

Übrigens, traut sie sich seit dem auch zu ihrem Papa zu sagen das sie Angst hat wenn er Thai Bo gibt..... daher hat er seinen geliebten Sport Antonia zu liebe an den Nagel gehängt.


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